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Die Schlüssel Marokkos
9 – 15 Jahre Eröffnungsangebot

Die Schlüssel Marokkos

Fünfzehn Geschichten über zweitausend Jahre marokkanische Geschichte, jedes Mal erzählt von jemandem in deinem Alter, der dabei war. Ein bronzener Schlüssel geht von Hand zu Hand — von einer Olivenpresse in Walili bis zu einer Schachtel bei einer Großmutter in Europa. Erfundene Menschen, echte Ereignisse; hinten steht, was stimmt.

  • Walili, Tariq ibn Ziyad, Fatima al-Fihri, Marrakesch
  • Ibn Battuta, der Badi-Palast, die Unabhängigkeit
  • Am Ende: was wirklich geschehen ist
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Einführungspreis bis einschließlich 30. November 2026. Danach € 49,99.

Alle 15 Bände zusammen für € 34,99 — du kaufst die Reihe, nicht einen Band.

Die Bände

  1. Band 1

    Der Olivenbrand

    ± 200 · Walili (Volubilis), am Fuß des Zerhoun

    Tala hat den Schlüssel zum Lager, und der Aufseher will ihn haben. Als das Öl der ganzen Stadt in Gefahr gerät, muss sie zwischen Gehorchen und Rechthaben wählen.

    Erzählt von Tala, elf Jahre, Tochter eines erkrankten Ölmüllers

    Was davon wirklich passiert ist
    • Volubilis — auf Arabisch Walili — war eine wirkliche römische Stadt bei Meknès, mit Tausenden Einwohnern, Thermen und gepflasterten Straßen.
    • Die Stadt lebte vom Olivenöl. Dutzende Ölpressen sind ausgegraben worden, und sie arbeiteten nach demselben Prinzip wie die Pressen, die in Marokko heute noch benutzt werden.
    • Die Böden waren voller Mosaiken. Ein Teil davon liegt noch immer da, unter freiem Himmel.
    • Die Bevölkerung war größtenteils amazighisch; römisches und amazighisches Leben gingen hier ineinander über.

    Was erfunden ist

    • Tala, ihre Familie und der Aufseher Marcus haben nicht existiert.
    • Das Feuer in der Geschichte ist erfunden. Es gibt keinen Beleg für einen großen Brand in Walili in dieser Zeit.
    • Der Schlüssel mit dem achtzackigen Stern ist erfunden. Der achtzackige Khatam ist dagegen ein echtes und jahrhundertealtes marokkanisches Motiv.

    Der Schlüssel Der Schlüssel wird in Walili von Talas Großvater geschmiedet und zieht am Ende mit einer amazighischen Karawane in die Hügel.

  2. Band 2

    Die andere Seite

    711 · Tanger und die Meerenge nach Norden

    Ein Heer setzt über in ein Land, das niemand kennt. Ayyur darf mit, um die Pferde zu versorgen — und entdeckt, dass der Mann, dem alle folgen, selbst auch Angst hat.

    Erzählt von Ayyur, zwölf Jahre, Sohn eines Schafhirten, der die Pferde versorgt

    Was davon wirklich passiert ist
    • Tariq ibn Ziyad war ein amazighischer Heerführer, der 711 mit einem Heer die Meerenge in den Süden des heutigen Spanien überquerte.
    • Der Felsen, an dem er landete, trägt noch seinen Namen: Jabal Tariq, der Berg des Tariq — verschliffen zu Gibraltar.
    • Der größte Teil seines Heeres bestand aus amazighischen Soldaten aus Nordafrika.
    • Die Geschichte, er habe seine Schiffe verbrennen lassen, ist erst Jahrhunderte später aufgeschrieben worden und gilt Historikern nicht als Tatsache.

    Was erfunden ist

    • Ayyur und seine Familie haben nicht existiert.
    • Die Gespräche mit Tariq sind erfunden. Über seinen Charakter ist fast nichts bekannt.
    • Dass der Schlüssel mitreiste, ist erfunden.

    Der Schlüssel Der Schlüssel hängt am Zaumzeug eines Pferdes und bleibt drüben zurück, in der Tasche eines Schreibers.

  3. Band 3

    Was Fatima baute

    859 · Fès, am Ufer des Flusses

    Eine Frau gibt ihr ganzes Erbe für ein Gebäude aus, von dem niemand weiß, wozu es gut sein soll. Hind trägt das Wasser, zählt die Steine — und begreift als Erste, was daraus werden soll.

    Erzählt von Hind, dreizehn Jahre, Waisenmädchen, das Wasser für die Maurer trägt

    Was davon wirklich passiert ist
    • Fatima al-Fihri gründete 859 in Fès die al-Qarawiyyin: eine Moschee, aus der ein Ort des Unterrichts wurde.
    • Diese Einrichtung gilt als älteste noch arbeitende Universität der Welt und steht als solche im Guinness-Buch der Rekorde und bei der UNESCO.
    • Sie bezahlte den Bau aus dem Erbe ihres Vaters, eines Kaufmanns aus Kairouan im heutigen Tunesien.
    • Ihre Schwester Maryam gründete in derselben Stadt die al-Andalusiyyin-Moschee. Die steht auch noch.
    • Fès bestand damals aus zwei getrennten Städten zu beiden Seiten des Flusses: einem Viertel von Leuten aus Kairouan und einem Viertel von Leuten aus Andalusien. Die beiden Moscheen der beiden Schwestern stehen je auf einer Seite.
    • Fès selbst war kurz zuvor gegründet worden, unter Idris I. und seinem Sohn Idris II.
    • Die al-Qarawiyyin ist seit 859 nie geschlossen gewesen. Es ist kein Jahr bekannt, in dem dort nicht unterrichtet wurde.

    Was erfunden ist

    • Hind hat nicht existiert. Der Maurer Driss, Tante Rahma und der Junge bei den Kammern auch nicht.
    • Über den Alltag auf der Baustelle ist wenig bekannt; das ist mit dem gefüllt, was wir von anderen Bauten jener Zeit wissen.
    • Die Szene, in der Fatima mit Hind spricht, ist erfunden, und die, in der sie im Schlamm mitschaufelt, auch.
    • Dass Fatima gefastet habe, solange der Bau dauerte, ist eine Überlieferung. Es steht nicht fest, dass es so war, und im Buch wird es darum auch als etwas erzählt, das erzählt wird.
    • Dass das Geld auf halbem Weg ausging und die Stadt die Arbeit übernahm, ist erfunden. Wie der Bau genau bezahlt wurde, wissen wir nicht.

    Der Schlüssel Der Schlüssel liegt im Fundament und wird Jahre später bei einem Umbau wieder herausgeholt.

  4. Band 4

    Die Stadt, die es noch nicht gab

    ± 1070 · Die Ebene, auf der Marrakesch gebaut wird

    An einem Ort, wo nichts ist, wird eine Stadt aus dem Boden gestampft. Isli bringt Steine — und hört von der Frau, die alles lenkt, warum gerade hier.

    Erzählt von Isli, zwölf Jahre, Kameltreiber aus dem Süden

    Was davon wirklich passiert ist
    • Marrakesch wurde um 1070 von den Almoraviden unter Yusuf ibn Taschfin gegründet.
    • Das Land ist nach dieser Stadt benannt: aus Marrakesch wurde in europäischen Sprachen Marokko.
    • Zaynab an-Nafzawiyya war die Frau von Yusuf ibn Taschfin und hatte großen Einfluss auf die Regierung; mittelalterliche Chronisten nennen sie ausdrücklich.
    • Die Almoraviden legten das unterirdische Bewässerungssystem an — die Khettara —, das die Stadt mit Wasser versorgte. Teile davon liegen noch dort.
    • Ganz in der Nähe von Marrakesch lag schon eine Stadt: Aghmat, an den Bergen. Sie wurde für die neue Stadt auf der Ebene verlassen. Aghmat wird heute ausgegraben.
    • Die Stadtmauer besteht aus gestampfter Erde (Tabia) und ist über neunzehn Kilometer lang. Die Erde dort ist rot, und darum ist die Stadt rot.
    • Marrakesch lag am Kreuzungspunkt der Karawanenwege. Aus dem Süden kam Gold aus dem Reich von Ghana und dem Gebiet des heutigen Mali; dorthin ging Salz.

    Was erfunden ist

    • Isli, sein Onkel, das Kamel Tamghart und der Gräber Brahim haben nicht existiert.
    • Die Gespräche mit Zaynab sind erfunden; was sie wirklich sagte, ist nicht überliefert.
    • Der Einsturz des siebten Brunnens ist erfunden. Dass es gefährliche Arbeit war, ist es nicht: beim Graben von Khettaras sind über die Jahrhunderte viele Menschen ums Leben gekommen.
    • Wie der erste Markt entstanden ist, wissen wir nicht. Dass Städte so anfangen, wissen wir schon.

    Der Schlüssel Der Schlüssel reist in einer Satteltasche mit und bleibt in der Mauer des ersten Stadttors zurück.

  5. Band 5

    Die Welt auf einem Blatt

    1154 · Ceuta und der Hof König Rogers auf Sizilien

    Ein Gelehrter aus Ceuta zeichnet für einen christlichen König eine Karte der ganzen Welt. Sanaa reibt seine Tinte — und entdeckt, dass eine Karte gefährlicher ist als ein Schwert.

    Erzählt von Sanaa, vierzehn Jahre, Tochter eines Kartenmachers

    Was davon wirklich passiert ist
    • Muhammad al-Idrisi wurde um 1100 in Ceuta geboren und arbeitete am Hof König Rogers II. von Sizilien.
    • Im Jahr 1154 vollendete er die Tabula Rogeriana: eine Weltkarte mit einem umfangreichen geographischen Buch dazu.
    • Seine Karte war jahrhundertelang die genaueste der bekannten Welt und wurde in Europa bis weit ins sechzehnte Jahrhundert benutzt.
    • Auf der Karte ist Süden oben — so wurden Karten in der islamischen Welt damals gezeichnet.
    • Die Karte besteht aus siebzig Blättern: sieben Klimazonen von Süd nach Nord, jede in zehn Stücke von West nach Ost.
    • Al-Idrisi arbeitete, indem er Reisende befragte und ihre Antworten miteinander verglich. Was nur ein Einziger sagte, übernahm er nicht.
    • Es wurde auch eine Fassung in Silber hergestellt, von mehreren hundert Pfund. Sie ist nach dem Tod Rogers II. verschwunden und mit ziemlicher Sicherheit eingeschmolzen worden.
    • Auf Sizilien wurde unter Roger II. in drei Sprachen regiert: Arabisch, Griechisch und Latein. Seine Münzen tragen Arabisch und Latein.
    • Das Buch zur Karte heißt Nuzhat al-mushtaq: das Vergnügen dessen, der sich danach sehnt, den Horizont zu überschreiten.

    Was erfunden ist

    • Sanaa und ihr Vater haben nicht existiert.
    • Die Hofintrigen in der Geschichte sind erfunden, auch wenn der Hof Rogers II. wirklich ein Ort war, an dem Muslime, Christen und Juden zusammenarbeiteten.
    • Der Kapitän, der die Ausbuchtung der Küste bestreitet, ist erfunden. Dass al-Idrisi ältere Karten mit dem verbesserte, was Seeleute ihm erzählten, ist es nicht.
    • Dass al-Idrisi von Glaubensgenossen vorgeworfen wurde, für einen christlichen König zu arbeiten, ist überliefert; die Gespräche darüber in diesem Buch sind erfunden.

    Der Schlüssel Der Schlüssel dient als Gewicht auf einem Pergament und reist mit zurück nach Nordafrika.

  6. Band 6

    Dreißig Jahre unterwegs

    1325 – 1354 · Von Tanger nach Mekka, Indien, China und zurück

    Ein junger Mann aus Tanger bricht zur Pilgerfahrt auf und kommt dreißig Jahre später zurück. Musa hält fest, was er sieht — und merkt, dass sein Meister nicht alles so erzählt, wie es war.

    Erzählt von Musa, dreizehn Jahre, Schreiberlehrling, der als Gehilfe mitreist

    Was davon wirklich passiert ist
    • Ibn Battuta brach 1325 mit einundzwanzig Jahren aus Tanger zur Pilgerfahrt nach Mekka auf.
    • Er reiste fast dreißig Jahre und legte schätzungsweise mehr als hundertzwanzigtausend Kilometer zurück — weit mehr als Marco Polo.
    • Er besuchte unter anderem Ägypten, Persien, Indien, die Malediven, möglicherweise China, und das Reich von Mali.
    • Zurück in Marokko diktierte er seine Geschichte dem Schreiber Ibn Dschuzayy; dieses Buch heißt die Rihla.
    • Manche Teile der Rihla sind wahrscheinlich aus anderen Reiseberichten abgeschrieben; darüber wird seit Jahrhunderten gestritten. Vor allem über China sind sich die Gelehrten uneinig.
    • In Delhi war er acht Jahre lang Richter unter Sultan Muhammad ibn Tughluq, der ebenso freigebig wie gefährlich war. Ibn Battuta fiel in Ungnade und zog sich zu einem Asketen außerhalb der Stadt zurück.
    • Danach wurde er als Gesandter nach China geschickt. Diese Gesandtschaft wurde unterwegs überfallen und die Flotte ging vor der Küste Indiens unter.
    • Auf den Malediven wurde er erneut Richter und heiratete in die herrschende Familie ein.
    • Im Jahr 1348 reiste er während des Schwarzen Todes durch Damaskus. Seine Beschreibung ist einer der wenigen Augenzeugenberichte, die wir von der Pest im Nahen Osten haben, mit der gemeinsamen Prozession von Muslimen, Christen und Juden vor den Stadtmauern.
    • Seine Mutter starb kurz vor seiner Heimkehr an derselben Pest.
    • Der Leuchtturm von Alexandria, eines der sieben Weltwunder, stand bei seinem ersten Besuch noch halb aufrecht und war bei seinem zweiten Besuch durch Erdbeben eingestürzt.

    Was erfunden ist

    • Musa hat nicht existiert. Der wirkliche Schreiber war Ibn Dschuzayy, und der war kein Kind.
    • Die fünf Kisten, die Kiste, die über Bord geht, und die Aufzeichnungen, die Musa aus dem Kopf neu schreibt, sind erfunden.
    • Die Reihenfolge mancher Reisen ist vereinfacht, weil die Rihla selbst an Stellen nicht stimmt.
    • Die Gespräche sind erfunden, auch das über China — aber der Zweifel darin ist echt und wird von Gelehrten geteilt.

    Der Schlüssel Der Schlüssel reist in einer Reisekiste um die halbe Welt und kommt mit Ibn Battuta nach Fès zurück.

  7. Band 7

    Der Junge, der zwei Namen bekam

    ± 1520 · Fès, das Mittelmeer und Rom

    Ein junger Diplomat aus Fès wird auf See gefangen genommen und dem Papst geschenkt. Er bekommt einen neuen Namen, einen neuen Glauben und eine neue Sprache — und schreibt das Buch, durch das Europa Afrika kennenlernte.

    Erzählt von Hassan, fünfzehn Jahre, Sohn eines Gesandten aus Fès

    Was davon wirklich passiert ist
    • Al-Hassan ibn Muhammad al-Wazzan wurde um 1494 in Granada geboren und wuchs in Fès auf.
    • Er reiste als Gesandter durch Nordafrika und wurde um 1518 von Korsaren gefangen genommen und Papst Leo X. geschenkt.
    • Er wurde als Johannes Leo de Medici getauft und ist als Leo Africanus bekannt.
    • Sein Buch „Beschreibung Afrikas“ (1526) war jahrhundertelang die wichtigste Quelle über Nordafrika in Europa.
    • Als Junge arbeitete er zwei Jahre als Schreiber im Maristan von Fès, dem Spital, in dem auch psychisch Kranke gepflegt wurden.
    • Er reiste mit der Karawane nach Timbuktu und beschrieb unterwegs Taghaza, das Salzbergwerk in der Sahara, wo die Häuser aus Salzplatten gebaut sind.
    • Über Timbuktu schrieb er, dass man dort mit Büchern mehr verdiene als mit jeder anderen Ware. Jahrhundertelang hat Europa das nicht geglaubt; seit den achtziger Jahren sind Hunderttausende Handschriften aus der Stadt und ihrer Umgebung aufgetaucht.
    • Er wurde am 6. Januar 1520 in Sankt Peter getauft, mit Papst Leo X. als Patenonkel.
    • In Italien unterrichtete er Arabisch und arbeitete mit dem jüdischen Arzt Jacob Mantino — ebenfalls aus Spanien vertrieben — an einem Wörterbuch Arabisch-Hebräisch-Latein. Es wurde nie fertig.
    • Er schrieb sein Buch auf Italienisch, einer Sprache, die er erst seit ein paar Jahren kannte. In der ältesten Handschrift sind seine eigenen, unitalienischen Satzwendungen noch zu sehen; spätere Herausgeber haben sie weggeglättet.
    • Im Jahr 1527 wurde Rom von unbezahlten Söldnern geplündert. Danach taucht er in keinem einzigen Dokument mehr auf.
    • Wahrscheinlich kehrte er später nach Nordafrika zurück; über seine letzten Jahre ist wenig sicher.

    Was erfunden ist

    • Die Gespräche und sein Innenleben sind erfunden. Was er wirklich über seine erzwungene Bekehrung dachte, wissen wir nicht — er hat keine einzige Zeile darüber hinterlassen.
    • Die drei Erklärungen für seine Taufe stehen da als Möglichkeiten, nicht als Tatsache. Die Fabel vom Vogel, der auch ein Fisch sein kann, steht wirklich in seinem Buch, und er schreibt selbst dazu, dass er dieser Vogel sei.
    • Dass er in der Engelsburg am Rand geographischer Bücher Fehler verbesserte, ist erfunden.
    • Der Schlüssel im Buchdeckel ist erfunden.

    Der Schlüssel Der Schlüssel wird in Rom im Einband eines Buches versteckt und kommt Jahre später mit diesem Buch nach Tunis zurück.

  8. Band 8

    Drei Könige, ein Tag

    1578 · Bei Ksar el-Kebir, am Fluss Loukkos

    An einem einzigen Tag sterben drei Könige in derselben Schlacht. Driss schlägt die Trommel, sieht es geschehen und begreift erst später, was das Land damit gewinnt und verliert.

    Erzählt von Driss, vierzehn Jahre, Trommler im Heer

    Was davon wirklich passiert ist
    • Die Schlacht der Drei Könige (auch: Schlacht bei Ksar el-Kebir) fand am 4. August 1578 statt.
    • Drei Könige kamen um: der portugiesische König Sebastian, der abgesetzte Sultan Abu Abdallah Mohammed und der amtierende Sultan Abd al-Malik.
    • Portugal verlor dort seinen König und kurz darauf seine Selbständigkeit an Spanien.
    • Der neue Sultan wurde Ahmad al-Mansur, der Bruder von Abd al-Malik.
    • Sebastian war vierundzwanzig und hatte kein Kind. Seine Berater hatten ihm von dem Feldzug abgeraten; sein Onkel, der Kardinal, folgte ihm nach und starb zwei Jahre später, worauf Philipp II. von Spanien den portugiesischen Thron beanspruchte.
    • Abd al-Malik war schon seit Wochen krank und führte den Befehl aus einer Sänfte. Sein Tod mitten in der Schlacht wurde vor dem Heer geheim gehalten.
    • In Portugal hat man danach jahrhundertelang geglaubt, Sebastian lebe noch und werde zurückkommen. Dieser Glaube hat einen Namen: der Sebastianismus.
    • Tausende portugiesische Adlige wurden gefangen genommen und gegen Lösegeld freigekauft. Dieses Geld floss nach Marokko und half, die Regierung Ahmad al-Mansurs und den Bau des Badi-Palastes zu bezahlen.

    Was erfunden ist

    • Driss, Aziz und der portugiesische Junge am Bach haben nicht existiert.
    • Die siebenundzwanzig Trommelzeichen sind erfunden. Dass Heere mit Trommeln gelenkt wurden, weil eine Stimme nicht weit genug trägt, ist es nicht.
    • Der Verlauf der Schlacht ist vereinfacht; Augenzeugen widersprechen einander an vielen Stellen.
    • Dieser Band handelt von einer Schlacht, und es fallen Tote. Er ist für Leser ab elf Jahren geschrieben, und was auf dem Feld selbst geschah, steht mit Absicht nicht darin.

    Der Schlüssel Der Schlüssel geht auf dem Schlachtfeld verloren und wird von einem Soldaten gefunden, der nach Marrakesch zieht.

  9. Band 9

    Der Palast aus Zucker

    1578 – 1603 · Marrakesch, der Badi-Palast

    Ein Sultan baut den schönsten Palast seiner Zeit und bezahlt ihn mit Zucker und Gold aus der Wüste. Lalla legt die Fliesen — und hört, woher dieses Gold kommt.

    Erzählt von Lalla, zwölf Jahre, Tochter eines Fliesenlegers

    Was davon wirklich passiert ist
    • Ahmad al-Mansur ließ ab 1578 in Marrakesch den Badi-Palast bauen. „El Badi“ bedeutet: der Unvergleichliche.
    • Er wurde aus dem Zuckerhandel und aus Gold bezahlt, unter anderem nach dem Feldzug gegen das Songhai-Reich im Jahr 1591.
    • Es wurde Marmor aus Italien verwendet, angeblich mit Zucker von gleichem Gewicht bezahlt.
    • Um 1700 ließ Sultan Moulay Ismail den Palast abbrechen, um Meknès zu bauen. Was übrig ist, ist eine Ruine, die man noch besuchen kann.
    • Der Feldzug gegen Songhai brachte Reichtum nach Marokko und zerstörte zugleich eines der größten Reiche Westafrikas, mit der Stadt Timbuktu.
    • Bei Tondibi gewann 1591 ein marokkanisches Heer mit Feuerwaffen gegen ein viel größeres Songhai-Heer ohne. Etwa die Hälfte der marokkanischen Soldaten überlebte die Wüstenreise nicht.
    • Der Gelehrte Ahmad Baba wurde aus Timbuktu nach Marrakesch verschleppt. Seine Bibliothek von sechzehnhundert Büchern wurde beschlagnahmt; nach seinen eigenen Worten war das die kleinste Sammlung in seiner Familie. Er unterrichtete jahrelang in Marrakesch und kehrte später zurück.
    • Der Zucker kam von Rohrfeldern im Souss, verarbeitet in Wassermühlen. Die Arbeit war größtenteils Zwangsarbeit, und es ist viel Wald dafür gerodet worden.
    • Ahmad al-Mansur tauschte Gesandtschaften mit Königin Elisabeth I. von England aus. Sein Gesandter Abd el-Ouahed ben Messaoud war im Jahr 1600 in London; das Porträt, das dort von ihm gemalt wurde, existiert noch.
    • Al-Mansur starb 1603 an der Pest. Seine drei Söhne kämpften danach jahrelang um den Thron, und das Reich zerfiel.
    • Moulay Ismail ließ den Palast um 1700 abbrechen und das Material nach Meknès bringen. Was dort steht, ist das, was den Transport nicht wert war.

    Was erfunden ist

    • Lalla, ihr Vater und ihre Kinder haben nicht existiert.
    • Die Aussprüche al-Mansurs in diesem Buch sind erfunden, und die Geschichte vom Narren, der sagte, es werde eine schöne Ruine, ist vermutlich später ausgedacht worden.
    • Dass Shakespeare die marokkanische Gesandtschaft in London gesehen habe und Othello daraus entstanden sei, wird seit Jahrhunderten gesagt, ist aber nie bewiesen worden. Es steht darum da als etwas, das gesagt wird.

    Der Schlüssel Der Schlüssel wird in eine Mauer des Palastes eingemauert und kommt frei, als der Palast abgebrochen wird.

  10. Band 10

    Die Stadt am Meer

    1764 · Essaouira, das noch gebaut werden muss

    Ein Sultan lässt eine Hafenstadt an einem windigen Ort bauen, an dem niemand wohnt, und bittet einen französischen Baumeister, sie zu zeichnen. Yto sieht, wie ihr Strand sich in eine Stadt mit geraden Straßen verwandelt.

    Erzählt von Yto, dreizehn Jahre, Tochter eines Fischers

    Was davon wirklich passiert ist
    • Sultan Mohammed ben Abdallah ließ ab 1764 die Hafenstadt Essaouira (Mogador) anlegen.
    • Der Entwurf mit den geraden Straßen und den Befestigungen entstand mit Hilfe europäischer Ingenieure, unter ihnen der Franzose Théodore Cornut.
    • Die Stadt wurde für den Handel mit Europa geöffnet und hatte eine große jüdische Gemeinde, die in diesem Handel eine Schlüsselrolle spielte.
    • Der Name Essaouira wird meist als „die kleine Mauer“ oder „die gut Gezeichnete“ erklärt.
    • Auf der Insel vor der Küste wurde schon im Altertum Purpurfarbe aus Meeresschnecken gewonnen. Die Reste dieser Werkstätten sind ausgegraben worden.
    • Die Stadt hat einen rechtwinkligen Straßenplan, anders als die gewachsenen Medinas von Fès und Marrakesch. Das machte sie übersichtlich und verteidigbar.
    • Der Sultan holte jüdische Handelsfamilien in die Stadt und gab einigen von ihnen das Recht, in seinem Namen Handel zu treiben: die tujjar as-sultan, die Kaufleute des Sultans. Auf dem Höhepunkt war ein großer Teil der Bevölkerung jüdisch.
    • Von dieser Gemeinde ist im zwanzigsten Jahrhundert fast jeder fortgezogen. Die Synagogen und der Friedhof sind noch da.

    Was erfunden ist

    • Yto, ihr Vater, Esther und der Schreiber Abdeslam haben nicht existiert.
    • Die Begegnung mit dem Baumeister ist erfunden, und seine Antwort „Kanonen“ auch — obwohl das wirklich ist, was einen rechtwinkligen Plan in jener Zeit wertvoll machte.
    • Der Sturm im siebten Jahr ist erfunden.

    Der Schlüssel Der Schlüssel wird im Sand gefunden und geht an Bord eines Schiffes nach Amerika.

  11. Band 11

    Das erste Land, das ja sagte

    1777 · Tanger, Salé und ein Schiff auf die andere Seite

    Ein junges Land auf der anderen Seite des Ozeans bittet um Anerkennung, und Marokko ist das erste, das antwortet. Brahim schreibt die Briefe ab — und begreift, dass eine Unterschrift manchmal schwerer wiegt als ein Heer.

    Erzählt von Brahim, vierzehn Jahre, Gehilfe eines Hafenschreibers

    Was davon wirklich passiert ist
    • Im Jahr 1777 erklärte Sultan Mohammed ben Abdallah, dass amerikanische Schiffe marokkanische Häfen frei benutzen dürften.
    • Marokko gilt damit als eines der ersten Länder, die die Vereinigten Staaten anerkannten.
    • Im Jahr 1786 folgte der marokkanisch-amerikanische Freundschaftsvertrag, der noch immer gilt: es ist der älteste ununterbrochene Vertrag der Vereinigten Staaten.
    • Das amerikanische Konsulat in Tanger, vom Sultan geschenkt, ist das älteste amerikanische Staatsgebäude außerhalb der Vereinigten Staaten. Es ist heute ein Museum.
    • Der Vertrag von 1786 wurde von Thomas Barclay ausgehandelt. Anders als bei den übrigen Staaten an jener Küste verlangte Marokko keine jährliche Zahlung.
    • Im Vertrag steht, dass der Besatzung eines gestrandeten Schiffes geholfen wird und ihr nichts weggenommen wird. Das war damals alles andere als selbstverständlich.
    • Im Jahr 1789 schrieb George Washington an den Sultan. Dieser Brief beginnt mit „Großer und edelmütiger Freund“ und existiert noch.
    • Kaperfahrer segelten auf beiden Seiten des Mittelmeers: aus Salé, Algier, Tunis und Tripolis, aber auch aus Malta, Livorno und Spanien. Ein Kaperfahrer hatte Papiere von einem Fürsten, in denen stand, welche Schiffe er nehmen durfte.
    • In den Häfen des Mittelmeers wurde jahrhundertelang eine Mischsprache gesprochen — die Lingua franca — aus italienischen, spanischen, arabischen und portugiesischen Wörtern, ohne Beugung.

    Was erfunden ist

    • Brahim und der Hafenschreiber Si Lhabib haben nicht existiert.
    • Der Inhalt der Gespräche über den Vertrag ist erfunden.
    • Die Briefe gefangener Besatzungen, die Brahim abschreibt, sind erfunden; dass solche Briefe zu Tausenden geschrieben wurden, ist es nicht.

    Der Schlüssel Der Schlüssel liegt in einer Kiste mit Dokumenten und bleibt im Konsulat in Tanger zurück.

  12. Band 12

    Der Berg, der nicht mitging

    1921 – 1926 · Das Rif-Gebirge

    In den Bergen des Rif wehrt sich eine Gemeinschaft gegen zwei große Heere zugleich. Itto trägt Botschaften zwischen den Dörfern — und lernt, was mit einer Geschichte geschieht, wenn die Sieger sie aufschreiben.

    Erzählt von Itto, fünfzehn Jahre, Tochter eines Dorflehrers

    Was davon wirklich passiert ist
    • Zwischen 1921 und 1926 kämpfte die Rif-Republik unter Abd el-Krim gegen Spanien und später auch gegen Frankreich.
    • Im Jahr 1921 erlitt das spanische Heer bei Annual eine schwere Niederlage.
    • In diesem Krieg sind chemische Waffen gegen die Bevölkerung des Rif eingesetzt worden. Spanien hat das lange bestritten.
    • Marokko stand zu diesem Zeitpunkt unter französischem und spanischem Protektorat, seit 1912.
    • Abd el-Krim studierte an der al-Qarawiyyin in Fès, war Richter in spanischen Diensten in Melilla und schrieb für eine spanische Zeitung. Im Jahr 1915 wurde er von Spanien eingesperrt; bei einem Fluchtversuch aus einem Fenster brach er sich das Bein, und er ist immer hinkend geblieben.
    • Die Rif-Republik hatte einen Rat, Richter, die nicht an einen einzelnen Stamm gebunden waren, eine Steuererhebung und Schulen. Es ist fast kein Archiv davon erhalten geblieben.
    • Nach seiner Kapitulation wurde Abd el-Krim auf die Insel Réunion verbannt, wo er einundzwanzig Jahre wohnte. Im Jahr 1947 ging er bei Port Said von Bord und blieb in Ägypten; er starb 1963 in Kairo.
    • Die Sprache des Rif ist Tarifit, eine Amazigh-Sprache. Tamazight ist erst in diesem Jahrhundert eine Amtssprache Marokkos geworden.

    Was erfunden ist

    • Itto und ihre Familie haben nicht existiert.
    • Dieser Band handelt von einem Krieg. Er ist für Leser ab zwölf Jahren geschrieben und hält die Gewalt außerhalb des Bildes, aber sie ist da.
    • Was Itto von den Gasangriffen gesehen hat, steht nicht darin. Das ist eine Entscheidung: sie selbst hat nie ausführlich darüber erzählt, und dann steht es einem Schriftsteller nicht zu, es für sie auszufüllen.

    Der Schlüssel Der Schlüssel reist in einer Botentasche mit und wird unter einem Boden vergraben, als das Dorf geräumt wird.

  13. Band 13

    Das Jahr, in dem der König zurückkam

    1953 – 1956 · Rabat, Casablanca und eine Insel weit weg

    Der König wird des Landes verwiesen und das Volk erhebt sich. In der Druckerei ihres Vaters sieht Nadia, wie gefährlich ein Stapel Papier sein kann.

    Erzählt von Nadia, vierzehn Jahre, Tochter eines Druckers

    Was davon wirklich passiert ist
    • Im Jahr 1953 wurde Sultan Mohammed V. von den französischen Behörden abgesetzt und verbannt, zuerst nach Korsika und danach nach Madagaskar.
    • Seine Verbannung führte im ganzen Land zu großer Unruhe und zu Widerstand.
    • Im November 1955 kehrte er zurück; am 2. März 1956 wurde Marokko von Frankreich unabhängig, kurz darauf folgte der spanische Teil.
    • Der Widerstand wurde von sehr unterschiedlichen Gruppen getragen: städtischen Parteien, Gewerkschaften und bewaffneten Gruppen auf dem Land.
    • Im Januar 1944 wurde das Unabhängigkeitsmanifest unterzeichnet. Von den sechsundsechzig Unterzeichnern war Malika El Fassi die einzige Frau; sie hat sich ihr Leben lang für die Schulbildung von Mädchen eingesetzt.
    • Der Boykott französischer Waren, vor allem des Tabaks aus dem Staatsmonopol, war eines der wirksamsten Mittel des Widerstands.
    • Aus Kairo sendete Die Stimme der Araber, in jenen Jahren in ganz Nordafrika zu empfangen.
    • In den Jahren, in denen der Sultan verbannt war, sagten viele Menschen, sie sähen sein Gesicht im Vollmond. Das geschah im ganzen Land.

    Was erfunden ist

    • Nadia und ihr Vater haben nicht existiert.
    • Die Flugblätter in der Geschichte sind erfunden, auch wenn es Untergrunddruckereien in jenen Jahren sehr wohl gab.
    • Die elf Tage, die ihr Vater in Haft war, sind erfunden. Dass Menschen festgenommen wurden, ohne dass ihre Familie wusste, wo sie waren, ist es nicht.

    Der Schlüssel Der Schlüssel steckt in einem falschen Buch, in dem Flugblätter versteckt werden, und bleibt in Casablanca zurück.

  14. Band 14

    Schwarz auf Weiß

    2011 · Rabat und ein Dorf im Hohen Atlas

    Eine Sprache, die alle sprechen, aber niemand aufschreiben darf, bekommt endlich einen Platz. Anir bringt seiner Großmutter bei, ihren eigenen Namen zu schreiben, in einem Alphabet, das älter ist als Rom.

    Erzählt von Anir, zwölf Jahre, Enkel einer Frau, die nicht lesen kann

    Was davon wirklich passiert ist
    • Im Jahr 2011 wurde Tamazight in die marokkanische Verfassung als Amtssprache neben dem Arabischen aufgenommen.
    • Tamazight wird im Tifinagh-Alphabet geschrieben, das auf eine Schrift zurückgeht, die in Nordafrika schon seit mehr als zweitausend Jahren benutzt wird.
    • Das Königliche Institut für die Amazigh-Kultur (IRCAM) wurde 2001 gegründet und legte die heutige Schreibweise fest.
    • In der Praxis dauerte es Jahre, bis das Gesetz ausgeführt wurde; 2019 wurde das weiter geregelt.
    • Lange Zeit gab es eine Liste erlaubter Vornamen, auf der Amazigh-Namen fehlten. Eltern wurden dadurch beim Standesamt weggeschickt. Diese Einschränkung ist erst in diesem Jahrhundert aufgehoben worden.
    • Die Verfassung von 2011 entstand in dem Jahr, in dem in der ganzen Region demonstriert wurde. In Marokko begannen diese Proteste im Februar; im Juli wurde über die neue Verfassung abgestimmt.
    • Bei den Tuareg in der Sahara ist das Tifinagh nie außer Gebrauch gekommen. Die Fassung, die jetzt an Schulen benutzt wird, ist neu festgelegt worden, mit Zeichen für Laute, die die alte Fassung nicht hatte.

    Was erfunden ist

    • Anir und seine Großmutter haben nicht existiert.
    • Das Dorf in der Geschichte ist erfunden, ähnelt aber Dörfern, die es wirklich gibt.
    • Die Felsinschrift zwei Täler weiter ist erfunden. Solche Inschriften gibt es an vielen Stellen in Nordafrika sehr wohl.

    Der Schlüssel Der Schlüssel liegt in einer kupfernen Dose im Dorf, zwischen Dingen, die niemand mehr einordnen kann.

  15. Band 15

    Die Dose von jeddti

    Heute · Utrecht und ein Dorf im Hohen Atlas

    Adil soll mit nach Marokko und will nicht. Im Schrank seiner Großmutter findet er einen Schlüssel, der in keine Tür passt — und eine Reise von zweitausend Jahren kommt bei ihm an.

    Erzählt von Adil, dreizehn Jahre, in den Niederlanden geboren

    Was davon wirklich passiert ist
    • Die vierzehn Bände davor spielen um Ereignisse, die wirklich stattgefunden haben.
    • Es leben etwa fünf Millionen Menschen marokkanischer Herkunft außerhalb Marokkos, die meisten in Europa.
    • Viele Familien bewahren Gegenstände aus einem Haus auf, in dem niemand mehr wohnt. Schlüssel verlassener Häuser sind dafür ein bekanntes Beispiel.

    Was erfunden ist

    • Adil und seine Familie sind erfunden — auch wenn er vielen Lesern bekannt vorkommen wird.
    • Der Schlüssel selbst ist von Anfang bis Ende erfunden. Er ist erdacht worden, um zweitausend Jahre aneinanderzuknüpfen, und genau das darf eine Geschichte tun.

    Der Schlüssel Der Schlüssel kommt bei Adil an. Er ist der fünfzehnte und der letzte, und er darf selbst entscheiden, was er damit macht.

Der Olivenbrand — die ersten drei Kapitel als PDF, ohne Konto und ohne E-Mail-Adresse. Oder als PDF

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